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Das Transmissionsrad, wörtlich gesehen der Dreh- und Angelpunkt im bergmännischen Arbeitsalltag.

 

Über Wasserkraft wurden die Räder in Gang gesetzt, die über Transmission Maschinen betrieben. Auch in den Handwerkstätten waren die alles antreibenden Räder nicht weg zu denken, wie auch noch vor ein paar Generationen bei unseren Drechselbänken.

 

Aus diesen geschichtsträchtigen Rädern haben wir einen urigen Lichterbogen entwickelt. Die handgearbeiteten Kerzenhalter aus gealtertem Blech erweitern den Charm des Halbrades dabei maßgeblich. Die darauf platzierten Knappen sind kein Muss, reihen sich aber perfekt in den historischen Hintergrund ein.

 


Die Schwibbögen werden aus jeweils zwei Hälften eines alten Rades gefertigt. Dabei hat jedes der Räder andere Breiten, Tiefen und Gebrauchsspuren und ist somit ein Unitikat. Die Breiten reichen hier vom winzigen 20 cm Bogen bis hin zum mächtigen 1,5 m Rad. Die Räder werden hierbei gesäubert, gebürstet, geschliffen, teilweise gebrannt oder geäzt und mit Öl behandelt um den rustikalen Charm herauszukitzeln und zu unterstreichen.